Herzlich Willkommen

Im Herzen der Altstadt von Freinsheim haben wir für Sie eine dauerhafte, private Ausstellung aufgebaut,
die sich der Geschichte von Spielzeug und Blechwaren widmet.

"...überrascht und begeistert" sind Besucher, wenn sie in den Ausstellungsräumen in eine vergessen geglaubte faszinierende Welt eintauchen und auf eine ganz persönliche Entdeckungsreise gehen.

Herzstück unserer Sammlung sind Erzeugnisse der Firma "Bing Werke Nürnberg", einst der größte und vielseitigste Spielwarenhersteller der Welt.
Das Spielzeugmuseum ist das erste und einzige "Bing-Museum" in der Welt.





Erstes Bing Museum - Sammlung Uwe Groll

im
Historischen Spielzeugmuseum Freinsheim
An der Bach 9 / Bachgasse
67251 Freinsheim
Tel.: 06353-916557
mobil 0172-7295169

Öffnungszeiten in der Rubrik:
Das Museum

Aktuell hat das Museum für Sie geöffnet:

Mitte März bis 4. Advent (Weihnachtsmarkt in Freinsheim):
täglich 14.00-18.00 Uhr (Café bei schönem Wetter auch länger)

Januar bis Mitte März
Sa, Sonn- und Feiertage 14.00-18.00 Uhr


NEU!
Service und Schlechtwetterprogramm für Urlaubsgäste und Kurzentschlossene:
Sie können uns auch gerne außerhalb der Öffnungszeiten anrufen und besuchen.
Ab 8 Personen und nur mit Voranmeldung.

Mobil: 0172-7295169



Sie haben Anregungen oder wollen uns motivieren?

info@spielzeugmuseum-freinsheim.de

Flyer zum Download:

Innenseite:
hier anklicken [632 KB]
Außenseite:
hier anklicken [951 KB]




Spielzeugmuseum Freinsheim

Wir suchen Teamplayer mit Verantwortung

Spielzeugmuseum und Eiscafé Freinsheim

Du hast Spaß im Umgang mit Menschen und an der Gastronomie?

Am 16.03.13 eröffnen wir unsere Saison

und suchen eine flexible Verstärkung unseres Teams

Du bist Die oder Der Richtige? Ruf an: 0175-2312918 Marion Groll




Mit Uhrwerk, Dampf und Strom im Advent



Die Familie von Adolf Bing zu Besuch 25. Mai 2012



Auf Spurensuche im Museum

Nachfahren der Familie Bing besuchten das „Historisches Spielzeugmuseum“ in Freinsheim

Eine Schatztruhe der Erinnerungen öffnete sich im Historischen Spielzeugmuseum Freinsheim für die 88-jährige Lisa Vincent aus Nottingham, denn ihr Großvater war Adolf Bing, der zusammen mit seinem Bruder Ignaz 1866 die Firma Bing gründete.

Im Mai besuchte die 1923 als Liesl Beck geborene Seniorin die umfassende Sammlung alter Spielzeuge aus der Zeit der industriellen Revolution bis zum zweiten Weltkrieg.

Damit wurde auch für den Sammler Uwe Groll und einige eingeladene Sammlerkollegen und Freunde ein Traum war. Es wurden bewegende Momente...

Mit rund 1500 Exponaten aus der nostalgischen Welt des Blechspielzeugs und der Puppenstuben ist das Freinsheimer Spielzeugmuseum das weltweit einzige Museum, das sich ausschließlich der Geschichte und des Spielzeugs der jüdischen Industriellenfamilie widmet.

So unternahm die alte Dame eine höchst emotionale Reise in die Vergangenheit: Erinnerung an die Kindheitstage in Nürnberg, an Plüschtiere und Puppenstuben aus der Produktion des Großvaters wurden wach - und an ihren eigenen Enkel weitergeben. Denn dieser war Auslöser und Motor des Besuchs. „Meine Großmutter hatte ihre Vergangenheit lange Zeit verdrängt.

Es gab viele schmerzhafte Erinnerungen. Aber ich wollte die Familiengeschichte erhalten“, erläuterte der 26-Jährige. Zum Muttertag lud er die alte Dame ins Land der Ahnen ein.

Lange Zeit fiel es der Exilantin schwer, nach Deutschland zu reisen. 1939 musste sich die damals Sechzehnjährige innerhalb von 24 Stunden von ihrer Heimatstadt Nürnberg verabschieden. Überstürzt floh sie mit einem Transport jüdischer Kinder nach England.

Die Mitnahme von Erinnerungsstücken war ihr untersagt. Über siebzig Jahre später ist sie nun zusammen mit Tochter und Enkel auf Spurensuche im Geburtsland und findet gegenüber den passionierten Spielzeugsammlern Marion und Uwe Groll vom Freinsheimer Bing-Museum versöhnliche Worte:

„Ich hatte meine Heimat verloren – doch jetzt ist sie gemeinsam mit meinen Lieben wieder zurückgewonnen.“

Der komplette Bericht aus DER RHEINPFALZ vom 29. Mai 2012: hier als PDF-Download [235 KB]




Den Ahnen auf der Spur



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Der Markenname “GBN” mit speichenförmigen Linien wurde erstmals im Oktober 1906 gebraucht

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